Erika Domenik liest …

… Marie Luise Kaschnitz, Popp und Mingel

(zum Inhalt) Die späten Fünfzigerjahre – Wirtschaftswunderzeit. Man will sich etwas leisten: ein Auto, eine Waschmaschine, eine Musikbox. Dafür arbeiten Mütter und Väter. Das Familienleben bleibt oft auf der Strecke.
Marie Luise Kaschnitz erzählt in Popp und Mingel von einem Jungen, der sich an seinen einsamen Nachmittagen allein zu Hause phantasievoll eine eigene kleine Welt errichtet; von einem Jungen an der Grenze zur Pubertät, der seine Kindheit hinter sich lässt, als ihm die Welt der Phantasie genommen wird.
Eine Geschichte von vor 70 Jahren, oder eine Geschichte von heute?
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Stimmen aus dem Publikum nach der Premiere

Eva Törkel, Monschau
Da stand wirklich der kleine Junge auf der Bühne!

Theaterbesucher aus Eupen
Was Sie (gemeint ist Theatrino) aus dem Text gemacht haben, ist sehr wertvoll und richtig spannend.

Theaterbesucher aus Blankenheim
Erika Domenik steht alleine auf der Bühne. Aber in meiner Phantasie lässt sie eine ganze Familie auftreten.

Theaterbesucherin aus Rocherath
Bei Ihnen ist man in einer anderen Welt. Spannend, traurig, heiter, leicht, anrührend – alles kommt vor. Und danach noch etwas Gutes im Café trinken, ein bisschen sich unterhalten, das ist einfach schön.

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Hinweis für den Veranstalter

Füp die Lese-Performance mit Bühnenbild ist eine professionelle Bühne notwendig. Kosten: 510,-€ + Nebenkosten.